Vertrau ich dir?

Wir Menschen tun alles um das Vertrauen unseres Hundes zu gewinnen. Wir wollen unbedingt, dass unser Hund bei uns Sicherheit sucht, nachfragt und uns als den sicheren Hafen sieht.

Doch arbeiten wir auch aktiv an uns? An unserem Vertrauen unseren Hunden gegenüber?

 

Wie sieht es denn mit deinem Vertrauen aus?

💜 Wie sehr vertraust du deinem Hund im Freilauf?

💜 Wie sehr vertraust du deinem Hund in Hundebegegnungen?

💜 Wie sehr vertraust du deinem Hund, wenn ein Reh, Hoppelhase oder fliegender Vogel vorbeizischt?

💜 Wie sehr vertraust du deinem Hund, wenn eine Wiener auf dem Fußweg rumliegt?

 

Natürlich haben wir im Laufe der Zeit unsere Erfahrungen mit unseren Pappheimern gemacht. Wir wissen, dass Hundebegegnungen, Rückruf, Wildsichtung und Co. eventuell sehr reizvoll für unsere Hunde sind. Wir wissen, dass wir in solchen Situationen lieber Sicherheitsmaßnahmen treffen. Und ja das ist auch vollkommen Richtig und in Ordnung.

 

Das Problem ist nur, dass wir uns oft in einer Komfortzone bewegen. Wir vermeiden oft Situationen. Wir gehen den einfacheren und bequemeren und sicheren Weg. Wir geben unserem Hund ganz viele Dinge vor, anstatt einfach mal abzuwarten und zu schauen, wie er reagiert.

Und warum tun wir das?

💜1. Wegen unseren gemachten Erfahrungen.

Wir können das bereits Geschehene einfach nicht ausblenden und die gegenwärtige Situation neutral bewerten. Wir haben immer wieder im Kopf: “Gleich wird mein Hund so und so reagieren!” Wir denken oft zu negativ.

 

💜2. Aus Angst!

Wir haben Angst, dass blöde Situationen entstehen. Wir wollen diese natürlich vermeiden. Das ist ein vollkommen natürliches Verhalten. Wer will schon in unangenehme oder gar gefährliche Situationen rutschen?

 

Das Problem an der ganzen Geschichte ist allerdings:

Wenn du dich immer in der Komfortzone bewegst…

Wenn du immer meidest, statt Ängste zu überwinden…

Wenn du mit einer negativen Einstellung losgehst…

nimmst du dir die Chance von positiven Erfahrungen.

 

Positive Erfahrungen sind die Voraussetzung für einen Vertrauensaufbau. Du kannst nur sicherer in (vermeintlich) schwierige Situationen gehen, wenn du positive Erfahrungen gemacht hast. Du kannst nur mit positiven Erfahrungen Vertrauen in deinen Hund gewinnen.

 

Ein Teufelskreislauf.

Eine schlechte Erfahrung.💜Bestätigung durch wieder schlechte Erfahrungen.💜Vermeidung.💜 Unsicherheit.💜Keine positiven Erfahrungen.💜 Kein Erfolg.💜 keine Chance zum Vertrauensaufbau.

 

Jetzt verrate ich dir aber, wie du das raus kommst! Wie du es schaffst das Vertrauen in deinen Hund zu steigern.

 

Such dir herausfordernde Situationen, aber geh nur so weit in die Situation, wie du die Dinge kontrollieren kannst. Immer an der Grenze: “es funktioniert gerade noch so!” Denke dabei positiv und versuche die Situationen neutral zu bewerten. Und ganz wichtig: Überfordere dich und deinen Hund nicht.

 

So wird es dir gelingen positive Erfahrungen zu sammeln. So wirst du Stück für Stück sicherer. So wird das Vertrauen in deinen Hund gestärkt.

 

Du musst allerdings raus aus deiner Komfortzone!

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