Gassi mit Plan – Bring Struktur in euren Spaziergang

Du gehst vor der Arbeit noch fix, nach einem längeren Arbeitstag, oder in der Mittagspause mit deinem los zum Spaziergang. Du hast eine bestimmte Strecke im Kopf. Dein Hund ist voller Motivation dabei. Natürlich ist er ein bisschen aufgeregt. Kein Wunder, draußen ist es ja soooo spannend. Neue Gerüche, neue Entdeckungen, neue Abenteuer.

Ihr startet und dein Hund muss hier schnüffeln und da schnüffeln. Aber irgendwann denkst du dir vielleicht: „Mensch, jetzt kann er aber auch mal ein bisschen ruhiger und gemächlicher machen!“

Die Leinenführung ist gerade auch nicht der Brüller. Obwohl du dir immer sooo viel Mühe gibst. Irgendwann wirst du genervter und genervter, weil dein Hund wie ein Wusel hin und her tigert. Immer auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer.

Du verlangst dann vielleicht ein „komm her und setz dich mal kurz hin“, ein „jetzt ist aber Ordnung an der Leine angesagt“ oder ein „bei Fuß“. Aber so richtig klappen will´s nicht?

Wenn du sagst: „Jop, so ähnlich ist es bei uns“, dann musst du jetzt unbedingt weiterlesen!

Bevor ich dir den Geheimtrick für einen entspannteren Spaziergang verrate, habe ich zunächst eine Frage an dich: Hast du während des Spaziergangs verschiedene Phasen? Weiß dein Hund immer, was er gerade tun darf, oder eben nicht? Hast du verschiedene Gassimodi?

 

Wenn du jetzt sagst: „Hä? Was meinst du?“ Dann kann dir der folgende Tipp richtig helfen.

Wenn du jetzt sagst: „Ja wir haben unterschiedliche Phasen während des Spaziergangs. Eine Phase in der der Hund schnuppern und rumtüdeln darf. Eine Phase wo er ordentlich an der Leine mit mir laufen soll.“ Dann ist das schon super. Aber klappt die Unterscheidung im Alltag auch gut? 

Zur Erklärung.

Wenn du mit deinem Hund losgehst, weiß er dass er jetzt gerade nicht schnuppern darf? Weiß er dass es gerade mal ok ist, wenn er ein wenig an der Leine zieht? Oder soll er doch lieber direkt im bei Fuß neben dir laufen? Was soll er denn tun, oder besser, was darf er denn tun, direkt nach dem Start?

Es ist extrem wichtig, dass dein Hund immer weiß, was er tun und lassen darf. Im Alltag und auch auf dem Spaziergang. Dein Hund braucht Regeln und Grenzen und gleichzeitig soll der Spaziergang auch der Freizeit und dem Spaß gelten.

Und damit dein Hund immer weiß, was in der jeweiligen Situation gerade erlaubt ist und was nicht, muss es zu allererst für dich klar und eindeutig sein!

 

Vielen Hundehaltern ist dies gar nicht bewusst. Sie gehen einfach los, ohne sich groß Gedanken zu machen. Und wenn der Hund dann an der Leine zieht oder zu sehr schnüffelt und abwesend ist, erst dann fordern sie etwas vom Hund ein. Dann sind sie frustriert. Sie versuchen etwas durchzusetzen. Aber dein Hund ist mit der Situation genauso überfordert, weil er von dir nicht glasklar gesagt bekommt, was er gerade darf und was nicht. Bzw. Versuchen wir Menschen dann immer erst in schwierigen Situationen etwas abzuverlangen, was wir niemals strukturiert aufgebaut und trainiert haben.

 

Meine Empfehlung: Bau dir und deinem Hund verschiedene Gassimodi auf. 3 verschiedene Art und Weisen des Spaziergangs. 3 verschiedene Phasen in denen unterschiedliche Dinge erlaubt sind. Zwischen diesen Phasen kannst du je nach Situation, Stimmung, Ablenkungs- und Aufmerksamkeitslage wechseln. Wenn dein Hund die 3 Gassimodi kennt, dann kannst du ihm genau vermitteln, was gerade erlaubt ist und was nicht. Du bist eindeutig und kannst gleichzeitig enorm konsequent sein.

In der einen Phase ist schnüffeln und rumwuseln erlaubt, in der anderen wiederum nicht.

Wie du das deinem Hund beibringst? Ich erklär es dir!

    Es gibt einen Gassimodus, den können alle Hunde und alle Hundehalter. Den muss man nicht trainieren. Klingt cool? Ist er auch.

    Ich rede vom Freizeitmodus:
    Im Freizeitmodus kann dein Hund im Prinzip mal tun und lassen was er möchte. Du passt dich seinem Tempo an. Er kann schnuppern, stehen bleiben, langsamer oder schneller laufen. Er kann quasi, wie sagt man so gern, Zeitung lesen. Du verlangst nicht viel. Du musst dich nicht konzentrieren, dein Hund muss sich nicht konzentrieren. Wenn er mal an der Leine zieht ist es nicht ganz so wild, aber dennoch lässt du dich bitte nicht ins nächste Gebüsch ziehen.

    Warum du so einen Modus brauchst?

    Ganz einfach. Wir und auch unsere Hunde können nicht den ganzen Spaziergang und 24/7 konzentriert sein. Wir brauchen alle mal eine Pause. Wir haben alle mal einen schlechten Tag. Wir wollen alle einfach mal ohne auf irgendeine Leinenführung von A nach B gehen. Wenn du deinem Hund erlaubst, sich hier und da im Freizeitmodus zu bewegen, dann nimmt dir das den Druck immer total konsequent und penibel zu sein. Und gleichzeitig hast du eine Variante, wie du deinem Hund auch mal sagen kannst: „Es ist jetzt mal nicht ganz so schlimm, wenn du an der Leine ziehst, oder abwesend bist!“ Wenn du diesen Modus hast, dann machst du dir außerdem nicht das mühsam antrainierte wieder kaputt, denn dein Hund weiß ja, jetzt ist Freizeit und in einem anderen Modus ist Ordnung angesagt.

     

    Wann du diesen Modus anwendest?

    Ich sag mal so. Du kannst immer in den Freizeitmodus rutschen, wenn es dir oder deinem Hund zu schwierig wird. Wenn ihr beide mit der Aufmerksamkeit nicht da seid. Wenn ihr einen schlechten Tag habt. Wenn manche Situationen während des Spaziergangs zu schwierig sind, um geordnet und kontrolliert da durch zu gehen. Oder wenn jemand, der sonst nicht so viel mit dem Hund trainiert, mal die Leine und damit die Zügel in der Hand hat.

     

    Wie du deinem Hund mitteilst, dass gerade Freizeit angesagt ist?

    Durch eine unterschiedliche Anleintechnik kannst du deinem Hund mitteilen, welcher Modus gerade gilt. Zum Beispiel könntest du deinen Hund im Freizeitmodus am Geschirr oben befestigen. Oder du nimmst eine längere Leine. Dann könnte die Leine das Signal für deinen Hund sein, dass er gerade mehr Freiraum bekommt und abschalten kann.

     

     

    Bevor ich dir jetzt noch die 2 anderen Gassimodi erkläre, habe ich noch einen Hinweis. Ich weiß an dieser Stelle kommt immer die Frage:

    Aber woher weiß denn mein Hund, nur weil ich ihn jetzt anders anleine, dass Freizeitmodus oder Ordnungsmodus herrscht?

    Er weiß es natürlich nicht beim ersten Mal. Aber wenn du konsequent mit Hilfe unterschiedlichere Anleintechnik deinem Hund unterschiedliche Dinge erlaubst, dann wird er es mit der Zeit verknüpfen. Er wird mit der Zeit lernen: „Ok, jetzt bin ich hinten am Geschirr angeleint, jetzt hab ich vielleicht noch das ok bekommen, jetzt verlangt Mutti nix, jetzt kann ich schnüffeln und pieseln und rumwuseln!“

    Kommen wir zum zweiten Gassimodus. Der Modus, in dem wir Leinenführung, Aufmerksamkeit und Ordnung verlangen. Der Ordnungsmodus:

    In diesem Modus geht ihr zielstrebig in deinem Tempo euren Weg. Dein Hund soll sich in diesem Modus an dir orientieren, auf dich achten und mit der Aufmerksamkeit bei dir sein. Er soll einfach mit dir gemeinsam flüssig laufen. Schnuffeln, Pippi und Co. sind erlaubt, aber bitte in Maßen. Du darfst hier und da stehen bleiben, wenn dein Hund etwas interessantes zu schnüffeln hat. Aber bleib nicht immer stehen, wenn es dein Hund gerade möchte. Wenn du sagst: „Es geht weiter!“ Dann geht es auch weiter! Außerdem achtest du im Ordnungsmodus penibel auf die Leinenführung. Wenn dein Hund zieht, dann darf er in diesem Modus nicht die Erfahrung machen, dass er mit Ziehen an sein Ziel kommt. Sei da wirklich penibel! Sei mit deiner vollen Aufmerksamkeit beim Spaziergang. Wenn du hier nicht konsequent, gründlich, akkurat und sorgfältig bist, dann wird es dein Hund nicht verstehen! Dann wird sich nach und nach der Freizeitmodus einschleichen. Der Ordnungsmodus kann quasi als kurze Trainingseinheit angesehen werden.

     

    Warum du so einen Modus brauchst?

    Ganz einfach. Weil du so deinem Hund während des Spaziergangs immer mal in die Konzentration holen kannst. Weil du hier ganz gezielt an der Aufmerksamkeit und Orientierung, aber auch an Leinenführung und Co. trainieren kannst. Du hast die Möglichkeit kurze Trainingsabschnitte in den Spaziergang zu integrieren, ohne deinen Hund gleich zu überfordern. Denn wenn du merkst, es wird gerade zu viel und alles wird schwammig, dann kannst du auch wieder in den Freizeitmodus wechseln und euch eine Pause gönnen. Mit Hilfe des Ordnungsmodus bist du total konsequent, weil du viel genauer und sorgfältiger trainierst.

     

    Wann du diesen Modus anwendest?

    Das kommt ganz drauf an wie euer Trainingsstand ist. Seid ihr schon relativ fortgeschritten im Training und ist es bei euch relativ entspannt während des Spaziergangs, dann kannst du den Ordnungsmodus natürlich viel länger ausdehnen und in einer viel höheren Reizlage abverlangen, als es jemand mit einem echten Wusel, der eine geringe Konzentrationsspanne hat, kann.

    Euer langfristiges Ziel sollte es natürlich sein, den Ordnungsmodus so oft wie möglich und so lange wie möglich in den Spaziergang zu integrieren. Einfach weil im Ordnungsmodus der Hund ordentlich an der Leine läuft, dir gegenüber aufmerksam ist und so wenig Quatsch wie möglich macht. Das können aber viele Hunde über einen längeren Zeitraum oder in einer bestimmten Reizlage (noch) nicht leisten.

    Deswegen verlange diesen Ordnungsmodus immer ab, wenn du sagst: „Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um zu trainieren. Jetzt bin ich penibel und konzentriert und mein Hund auch gerade in der Lage!“

     

    Wie du deinem Hund mitteilst, dass gerade Ordnung angesagt ist?

    Ich empfehle oft: Teil deinem Hund durch Anleinen vorn am Geschirr oder am Halsband mit, dass jetzt volle Konzentration gefragt ist. Manche Hundehalter leinen ihren Hund nicht anders an. Sie nehmen als Signal einfach die Leine kürzer. Das kann ebenso funktionieren, wenn du die Unterscheidung penibel genug machst. Damit habe ich allerdings nicht so gute Erfahrungen gemacht, denn mit Leine kurz halten, fangen viele Hundehalter an, den Hund über die Leine direkt zu steuern und das verursacht Druck und Stress.

     

    Und wieder ein Hinweis, bevor wir zum dritten und letzten Gassimodus kommen. Ein großer Fehler, den viele Hundehalter machen ist, dass sie den Ordnungsmodus viel zu lange ausdrehen und in viel zu schwierigen Situationen gleich anwenden. Der Hund kann den Ordnungsmodus und die damit verbundene Konzentration vielleicht noch nicht so lange halten. Er fängt dann immer wieder an „auszubrechen“ indem er an der Leine zieht, zu wild rumwuselt. Du musst dann immer wieder korrigieren und dich bemühen, dass deine Signale und Forderungen auch eingehalten werden. Und mit der Zeit wird es dann frustrierend und zerrig. Besser: Verlang den Ordnungsmodus lieber erstmal nur in geringer Reizlage über einen kurzen Zeitraum. Dafür dann aber penibel und erfolgreich. Und so kann dein Hund die Unterscheidung auch besser erlernen.

    Jetzt fehlt noch ein letzter Modus. Ich nenne ihn gern den Absoluten Ordnungsmodus:
    Es gibt Situationen während des Spaziergangs, da solltest du von deinem Hund einfordern, dass jetzt nix wichtiger ist, als an deiner Seite zu bleiben. Pippi, Schnüffeln und Co. sind nicht erlaubt. Du forderst kurze Sequenzen der absoluten Orientierung und Ordnung.

    Situationen, in denen es wichtig ist, dass dein Hund nahe bei dir ist. Zum Beispiel in Hunde- oder Menschenbegegnungen, wenn viel um euch herum los ist, wenn´s eng wird oder wenn du deinen Hund um etwas, was er interessant oder gruselig findet, herumführen willst.

    Dann verlang von deinem Hund ein bei Fuß ab!

     

    Warum du so einen absoluten Ordnungsmodus brauchst?

    Das Beifuß gibt deinem Hund nicht nur Schutz, sondern eine klare Regel. Gerade in potenziell schwierigen Situationen ist ein gutes Bei Fuß sehr hilfreich. Egal welchen Charakter von Hund du zu Hause hast, das bei Fuß gibt Struktur. (Vorausgesetzt du hast es Stück für Stück richtig trainiert)

    Wenn du einen sehr unsicheren oder sogar ängstlichen Hund zu Hause hast, dann kannst du ihm durch das bei Fuß mehr Sicherheit und Schutz bieten. Du sagst deinem Hund damit: „Nimm dich zurück, du brauchst hier keine Verantwortung übernehmen, das mach ich!“ Ganz ehrlich, wie geil ist es denn, wenn ich meinem Hund durch ein Signal so einen Ballast abnehmen kann? Wie geil ist es, wenn ich ihm Sicherheit vermitteln kann? Das macht etwas mit eurer Beziehung, denn dein Hund lernt, dass du die Dinge im Griff hast und er dir dabei vertrauen kann.

    Wenn du allerdings einen absoluten Wusel zu Hause hast, der denkt die Welt gehört ihm, dann kannst du mit Hilfe des bei Fußes klare Grenzen setzen. Du kannst der Prinzessin oder dem Prinzen an der Leine die kleine Krone abnehmen. Du kannst deinem Hund vermitteln: „Du hast das hier nicht zu regeln, ich bin verantwortlich, nimm dich zurück!“

    Glaube mir, ein absoluter Ordnungsmodus macht euch den Alltag einfacher!

     

    Wann du diesen Modus anwendest?

    Du wirst es schon herausgelesen haben. Diesen Modus wendest du an, wenn´s echt schwierig wird. Im Gegensatz zum normalen Ordnungsmodus kannst du deinem Hund sagen: „Ja da ist etwas, aber wir gehen langsam, geordnet, in meinem Tempo darauf zu“. Egal warum dein Hund aufgeregt ist und nach vorn will. Wenn er schnell nach vorne will, weil er sich total freut, kannst du ihn einbremsen. Wenn er nach vorne will, weil er vielleicht schon gelernt hat, dass sich in einer schwierigen Situation zurücknehmen nicht lohnt, sondern Angriff die beste Verteidigung ist, kannst du ihn einbremsen. Wende diesen Modus immer an, wenn dein Hund nahe bei dir sein soll und es schwierig wird. Oder auch wenn du Wege und Situationen nicht richtig einsehen oder einschätzen kannst.

    Voraussetzung ist natürlich, bevor du diesen Modus anwendest, dass du das bei Fuß strukturiert trainierst.

     

    Wie du deinem Hund mitteilst, dass gerade bei Fuß angesagt ist?

    Anders als beim Freizeitmodus und beim normalen Ordnungsmodus brauchst du deinen Hund nicht umleinen. Es ist egal ob er vorn oder hinten am Geschirr befestigt ist. Es ist egal ob er am Halsband oder am Geschirr angeleint ist. Den absoluten Ordnungsmodus kannst du immer mit einem „Wortsignal“ oder einem „körpersprachlichem Signal“ abverlangen.

    Das Wortsignal könnte sein: „Fuß“, „hier“, „bei mir“ oder etwas anderes, was sich für dich gut anfühlt.

    Das körpersprachliche Signal könnte sein: Zum Beispiel ein Handzeichnen. Indem du deinem Hund die flache Hand entgegenstreckst. Sei dabei kreativ. Alle Signale die du deinem Hund gibst, müssen sich für dich gut anfühlen und intuitiv kommen. Es muss sich aus der Situation heraus entwickeln.

    Ich finde, ein Spaziergang sollte alle Elemente beinhalten. Freiheit aber auch Ordnung und auch absolute Ordnung. Wenn du konsequent diese Unterscheidungen während des Spaziergans machst, dann sollte für dich und deinen Hund immer klar sein, was ist gerade erlaubt und was vielleicht nicht. Wenn sich dieses System bei dir einschleift, dann kannst du Stück für Stück an einem strukturierterem Spaziergang arbeiten und hast aber auch die Möglichkeit eine Pause zu schaffen oder in zu schwierigen Situationen lieber nix zu verlangen, anstatt im Frust und Drucktunnel zu versinken. Alles in Allem kann es dadurch für dich und deinen Hund entspannter werden, weil du eindeutiger und klarer mit ihm kommunizieren kannst.

     

    Alle, die die unterschiedliche Anleintechnik schon nutzen, aber es dennoch nicht so richtig funktionieren will. Der Hund immer wieder ausbricht? Frage dich einmal: Bist du wirklich penibel in der Unterscheidung der unterschiedlichen Modi? Die meisten Hundehalter, die ich betreue, sagen dann: „Ja ok ich könnte noch konsequenter darauf achten. Ich könnte noch aufmerksamer im Ordnungs- und absoluten Ordnungsmodus sein.

     

    PROFI TIPP damit du konsequent bist: Da du nicht die ganze Zeit während des Spazierganges zu 100 Prozent aufmerksam sein kannst, schaffe dir unbedingt eine Unterscheidung zwischen Freizeit- und Ordnungsmodus, halte diese Unterscheidung konsequent ein und dann wird’s erfolgreich.

     

    Hast du Fragen dazu? Dann schreib mir doch gern! Oder verrate mir doch gern, wie du es bei euren Spaziergängen handhabst!

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